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Erwachen ins Leben

Kolumne von Robert Betz


Das eigentliche Leben beginnt mit 50!

Über alt werden oder jung bleiben entscheidet das Bewusstsein

„Solange wir noch können, machen wir jedes Jahr eine schöne Reise“, höre ich eine ca. 60jährige Frau sagen. Sie weiß nicht, dass sie sich gerade eine Zukunft erschafft, in der sie nicht mehr können wird. Denn wie lautet der Gedanke hinter dem ausgesprochenen Gedanken? Er heißt, irgendwann werden wir nicht mehr reisen können. Irgendwann werden unsere Knochen alt und gebrechlich sein. Wir werden alt sein und wer alt ist, der kann halt nicht mehr so wie er will. Diesem Gedanken stimmt der Normalmensch zu, es ist ein allgemein akzeptierter Gedanke, fest verankert im Massenbewusstsein und damit im Unterbewusstsein fast aller Menschen täglich wirkend.

Wir werden nicht alt, sondern wir selbst machen uns alt. Und der erste Altmacher ist nicht unsere Faulheit, uns nicht mehr körperlich zu bewegen oder der gute Appetit beim Essen – es sind unsere Gedanken, die uns alt aussehen und werden lassen. Sag’ mir, was du über das Alt-Sein und über deine Zukunft denkst und ich sage dir, wie es dir ergehen wird im Alter.

Der Normalmensch denkt: Mit 50 tauchen die ersten Zipperlein auf, mit 60 ist man schon dankbar für den Fahrstuhl und mit 70 kann man froh sein, wenn man noch in seinen eigenen vier Wänden leben kann und nicht in einem Altersheim dahinvegetieren muss. Und wer die 80 gesund erreicht, der hat wahrlich ein Glückslos in der Lotterie gezogen.

Der ‚Normalmensch’ beugt sich bereits präventiv dem Alter entgegen. Und diese Beugung, diese Krümmung in Richtung Grab beginnt in den meisten Menschen schon früh. Selbst unsere derzeitige Familienministerien Ursula von der Leyen propagiert diese Beuge jüngst in der ZEIT,wo sie schreibt: „Meine einzige Möglichkeit, mich auf die Unwägbarkeit des Alters vorzubereiten, liegt darin, ein Geflecht aus menschlichen Beziehungen zu spannen, um mich und diejenigen herum, die ich liebe.“ Der Kerngedanke auch hier: Das Alter, deine Zukunft, dein Körper- und Geisteszustand morgen – liegen nicht in deiner Hand. Das ist unwägbares Schicksal. Sorge dafür, dass jemand da ist, der dich pflegt.“

Auch wenn Ihr Verstand sich heftig sträuben mag. Ich lade Sie dazu ein, Ihre Macht über Ihren körperlichen und geistigen Zustand morgen, übermorgen und im sog. Alter wieder an sich zu nehmen. Die Wirklichkeit im Außen mag hierzu nicht gerade ermutigen: volle Altersheime mit dahin schleichenden Körpern voller Medikamente, Massenkrankheiten wie Krebs, Rheuma, Mulitple Sklerose, Alzheimer u.a., gegen die die klassische Medizin bis heute kein Mittel gefunden hat, schon gar nicht deren Ursache bestimmen kann. Mit großen ideologischen Scheuklappen ignoriert sie bis heute die Zusammenhänge, die Lehrer seit tausenden von Jahren aufzeigen, von Laotse bis Ruediger Dahlke. Krankheit und Gebrechlichkeit entstehen im Geist, sind nicht Schicksal. Was sich da jedoch im Außen zeigt, ist der Spiegel des Bewusstseins von Millionen Menschen, die genau das erschaffen, was Sie jahrelang vor sich hin beten und denken. Ihr Kerngedanke: „Irgendwann bin ich alt. Und dann sehe ich auch alt aus und kann nicht mehr, wie ich will.“


Ich lade jeden ein, seine denkend-fühlende Schöpferkraft wieder in Besitz zu nehmen und neu über das Leben jenseits der 50 zu denken. Ich bin selbst im 54. Lebensjahr und ich habe in den ersten fünfundvierzig Jahren meines Lebens nicht soviel Freude und Erfüllung erlebt wie in den letzten acht Jahren. Aus meiner Sicht beginnt das eigentliche Leben erst mit ca. 50 Jahren. Warum? Weil wir selten vor diesem Alter aufwachen aus dem Zustand der Unbewußtheit, den ich für unsere größte Leidensursache halte. Die wenigsten fragen sich vorher ernsthaft, wie ihre Lebenswirklichkeit zustande kommt und erkennen sich nicht als Schöpfer derselben.
Erst wenn wir unsere Verantwortung für den Zustand unseres Lebens, d.h. auch unseres Körpers, unseres Lebensgefühls und unserer geistigen Gesundheit übernommen haben sowie für alle Mangel- oder Füllezustände im Aussen, erst dann werden wir fähig, unser Leben selbst in die Hand zu nehmen und ein neues Leben zu erschaffen.

Bewußt zu leben, heißt nicht nur darauf zu achten, gute Lebensmittel zu mir zu nehmen und meinen Körper regelmässig und häufig zu bewegen. Noch entscheidender ist, wie bewußt ich mit meinen geistigen bzw. feinstofflichen Energien umgehe. Warum stehe ich morgens auf? Was sind die Kerngedanken am Beginn eines neuen Tages? Wie denke ich über mich und meine Mitmenschen? Wes Geistes Kind bin ich? Denke ich friedliebende und vergebende Gedanken über mich und die anderen? Habe ich mir selbst alles vergeben, wofür ich mich jemals verurteilt habe? Kann ich mein ganzes bisheriges Leben segnen? Wer diesen Weg des Friedens mit sich, mit anderen, mit dem Leben geht, der befreit auch seinen Körper von alt-machenden Energien. Der wirft Lasten ab, die dieser bisher jeden Tag mitschleppen musste.

Der größte Jung-Erhalter im ‚numerischen Alter’ jedoch ist die Freude. Freude und Begeisterung an einer Aufgabe ist der Energiespender sondergleichen für Körper, Geist und Seele. Die Schlüsselfrage zu dieser Energiequelle lautet: Was bringt mein Herz zum Singen? Frage an Sie: Was bringt Ihr Herz zum Singen? Wonach sehnt sich Ihr Herz? Horchen Sie auf die Stimme Ihres Herzens und gehen Sie seiner Sehnsucht, seinen Wünschen, seinen Impulsen nach. Wer heute nicht viel Freude in seinem Leben vorfindet, hat sich bisher nicht für ein Leben in größter Freude entschieden, der ist bisher nicht den Weg des Herzens gegangen. Egal wie alt Sie an Jahren sind: Treffen Sie die Entscheidung zur Freude, was auch immer Ihnen Freude macht.





   

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Robert Betz

Diplom-Psychologe, geb. 23. Sept. 1953 im Rheinland, lebt von November bis April in Herrsching am Ammersee und von Mai bis Oktober auf der griechischen Insel Lesbos, wo er zahlreiche Urlaubs-Seminare durchführt und organisiert. Seine Arbeit umfasst die Durchführung von Seminaren im In- und Ausland, die Ausbildung von Therapeuten und viele Vorträge, die er im Winterhalbjahr in Deutschland hält. Seine Arbeit ruht auf einer christlich-spirituellen Grundhaltung, sein zentrales Thema und Anliegen ist es, die Menschen daran zu erinnern, daß sie von Natur aus göttliche Wesen voller Liebe sind und sie zu unterstützen, Frieden, Freiheit, Freude und Gesundheit, kurzum ganzheitliches Lebensglück zu erschaffen und aus "alten Schuhen" auszusteigen.



Robert Betz
Diplom-Psychologe

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