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Zitat des Tages
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selbst

Lieber Gott,
ich weiß wer Du bist, aber ich weiß nicht wer ich bin. Du bist so groß und so unendlich und ich dagegen so klein, so begrenzt. Deine Taten sind so liebevoll allumfassend und großartig, dass ich meine dagegen vergessen kann. Wenn ich Dich anschauen will, sehe ich nur das Unmittelbare vor mir, aber nicht Dich in ganzer Größe. Ich möchte Dich so gerne erfahren und stehe mit meinem Schatten vor mir selbst. Dann bin ich wieder da, wo schon so oft und weiß gar nicht wo ich hin soll. Wenn ich doch nur so wie Du sein könnte, so groß und so unendlich, dann würde ich die Welt in meine Hände nehmen und sie ganz zart streicheln.Ich würde jeder Zelle, die in der Welt lebt, ansprechen und sagen, dass sie sich keine Sorgen machen müssen, dass alles Richtige und alles zu seiner Zeit am richtigen Ort passiert. Und wenn ich eine klitzekleine Zelle entdecken würde, die sich so klein und unbrauchbar vorkommt, so würde ich zu ihr sagen,dass ich sie liebe und dass ich durch sie erst so groß sein kann.


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Was ist?

Tanzen

Liane Kampeter, Hamburg
Tanzen heißt authentisch sein, in eine Atmosphäre einzutauchen, die unberechenbar ist und etwas zulässt, das gewartet hat, in die Welt zu treten. Der Tanz gehört zu den Künsten, die sofort wieder verschwinden und doch auch im Raum verbleiben.
Dann hat der Tänzer etwas zugelassen und der Betrachter kann für einen Moment oder auch für immer verändert sein. Es ist eine Entdeckungsreise des Körpers, unserer Sinne und lässt uns bewusst werden, wo unser wahres Zuhause ist. Und manchmal entdecken wir den Tanz im kleinen, unsere Hände beim Abwasch, das absurde Gestikulieren im Gespräch...wir verlieren uns, um uns wieder zu finden, denn der Körper tanzt immer fort...

Und jeder Mensch tanzt, kann tanzen was in ihm steckt. Es gibt Babys und kleine Kinder, die sich natürlich bewegen, weil ihr Körper es braucht um gesund zu bleiben, die eigene Kraft zu spüren und zu wachsen. Es entwickelt sich so etwas wie spielerische Disziplin und Neugierde, ein Entdecken des eigenen Körpers. Dann gibt es noch den Wunsch, sich mitzuteilen und Bewegungen nachzuahmen. Wenn der Mensch selbstständiger geworden ist, beginnt er mehr und mehr sich im Wechselspiel mit seiner Umwelt auszuprobieren. Manchmal gibt es auch ein Publikum, das bereit ist zuzuschauen.

Werden wir älter, beginnt eine Bewegung nach Innen; es ist der Kontakt zu unserer Mitte, oft Ausdruckstanz genannt. Jetzt ist es egal, wie wir uns bewegen, sondern es wird wichtig, was uns bewegt. Es ist ein Loslassen und mehr und mehr werden wir uns bewusst, das Leben besteht aus Gegensätzen - Himmel und Hölle, laut und leise, links und rechts. Unser Wunsch ist es, das zu vereinen, Harmonie zu finden, ein Gleichgewicht des Körpers und eine Balance, eine Stille im Geist. Und das kann äußerlich sehr wild aussehen, innen ist der Tänzer zentriert, aufmerksam und präsent. Dann - und nur dann sind wir nicht mehr willentlich beteiligt am Tanz - es tanzt uns. Das ist so unbeschreiblich, dass es sich nur erleben lässt.

Im Vertrauen, in der Hingabe bietet der Tanz Empfindungen von Höhepunkten, Grenzerfahrungen, Auflösungen und Erlösung. Es tanzt die Seele.

Liane Kampeter,
Curslacker Heerweg 20a
21039 Hamburg
Tel.: 040 - 73 73 682
Infos zu:
Liane Kampeter, Hamburg
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