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Zitat des Tages
Dietrich Wild
Der Tigerbericht

Trotzdem Schwachsinn, wenn ich sowas sehe. Sie gesteht sich nicht ein witsrchaftlich Bankrott zu sein. Man sah es beim Famous-Mailer. Bankrott war er bestimmt. Sagte er gestern selbst im Radio Interview. Er hatte aber nicht soviel offen und hat geke4mpft. Und er hat es geschafft. Aber, Berliner_mails ist einfach am Ende. Man kann nicht erwarten das wir User noch weitere JAHRE warten bis sie sich an die Regeln he4lt. Ich finde, man muss ihr zeigen das sie verloren hat. Sie will nur nicht aufgeben. Was ffcr einen Sinn macht das Ganze? Ausser nervlicher Belastung nichts.Wenn man nach einem Jahr keine lukrative Lf6sung gefunden hat, sollte man schliessen und nach und nach einfach auszahlen. Entweder einen Kleinkredit holen oder wie auch immer. Ich empfehle den Dienst der Frau lange nicht mehr. Macht keinen Sinn.


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Was ist?

Männerarbeit

Männerarbeit ist Arbeit von Männern mit Männern
Immer mehr Männer suchen Antworten auf die Herausforderungen eines sich gewandelten Verhältnisses der Geschlechter. War es in der Generation unserer Väter und Ur-Väter üblich, daß der Mann seinen „Mann“ im Leben stand und die Familie ernährte, während die Frau Heim und Familie versorgte, so hat sich dieses Rollenbild seit Mitte der 70er Jahre grundlegend verändert.

Frauen, zumindest in Europa, haben in vielen Bereichen des Lebens längst aufgeholt, sich „emanzipiert“, und haben mit ihren vielfältigen weiblichen Fähigkeiten der Flexibilität, Belastbarkeit und Intuition uns Männer bereits „überholt“. Viele Männer wollen das noch nicht wahrhaben oder sind stark verunsichert durch diese Tatsache - zumindest innerlich. Natürlich geht es nicht darum, ob Frauen oder Männer die „besseren“ Menschen sind, sondern um gleichberechtigte Partnerschaft. Wir Männer allerdings haben da noch einiges nachzuholen.

Die Männerbewegung, die sich ursprünglich bis Anfang der 90er Jahre noch im Bündnis mit der Frauenbewegung verstand, gliedert sich danach in unterschiedliche Strömungen. So wuchsen radikale, moderate, wie auch spirituell orientierte Männergruppen.

In vielen Städten gibt es inzwischen „Männerbüros“ mit professionellen Angeboten für Männer als Opfer, Männer als Täter, Männer als Partner, Männer als Väter, männliche Sexualität und Gesundheit usw. Auch Jungenarbeit, Angebote und Orientierung für männliche Jugendliche unserer „Vaterlosen Gesellschaft“, ist wichtiger Teil der Männerarbeit.

Volkshochschulen, Kirchengemeinden sowie spezialisierte Therapeuten, Berater und Coaches bieten heute Orientierung für Männer in Form von Gesprächen, Gruppen und Seminaren an.

Männer brauchen Männer. Männer brauchen Begegnung und Austausch mit anderen Männern, um neue Kraft zu schöpfen. Männer brauchen regelmäßig Distanz zu den alltäglichen Gewohnheiten und Verpflichtungen, um ihre innere Freiheit und Weite zu entdecken.

Bücher, wie „Männer auf der Suche“ von Steve Biddulph, oder „Eisenhans“ von Robert Bly, können einen guten Einstieg oder eine Auseinandersetzung und Vertiefung mit der eigenen Männlichkeit bieten. Der persönliche Kontakt und die Begleitung durch erfahrene und innerlich gereifte Männer aber ist nicht zu unterschätzen und ein großer Gewinn auf dem Weg in die eigene Männlichkeit.


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