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Portraits...

vorgestellt von Cornelia Stemberger


Interview mit Birgit Maria Niedner - MANGATA
über Ihr Buch "Fünf Jahre ohne Zeit " 
Cornelia Stemberger


Seit ich meinen Weg als freie Journalistin gehe und gleichzeitig als Anzeigenfee für die Connection AG tätig bin, lerne ich fast täglich interessante Menschen mit wunderbaren Geschichten kennen. Mal sind diese Geschichten fröhlich und mein Herz lacht vor Freude, dann gibt es traurige, manche davon lassen mich den Schmerz und das Leid fast körperlich spüren. Und dann gibt es Geschichten, die sind so unglaublich, das mir beim zuhören oder lesen fast der Verstand stehen bleibt. Viele Fragen schwirren mir sofort durch den Kopf; „Wie konnte sie das ertragen?“ „Wie konnte sie das Überleben?“ „Woher nimmt sie diese Kraft, das durchzustehen?“
 
Ich bekam das für mich bis heute größte berufliche Geschenk von Birgit Maria Niedner. Sie bot mir an, ihr Buch „Fünf Jahre ohne Zeit“ als Druckfahne zu lesen und bat mich um einen Text für das Rückencover. Mein Herz war mit Freude erfüllt und ich las das Buch in 4 Stunden. Es hat mich tief berührt und seither betreue ich dieses, für mich sehr wertvolle Buch mit meinen mir zur Verfügung stehenden PR Möglichkeiten.

Es war mir eine große Freude diesen Job anzunehmen, denn dieses Buch ist ein „Mut mach Buch“ für alle Menschen. Es zeigt uns wie wichtig der eigene Wille und Glaube an sich selbst ist. Wie energievoll die Liebe und das Verständnis der Familie und Freunde sich auf den Genesungsprozess auswirken. Es zeigt die Geschichte einer Frau, die sich ihrer als unheilbar geltenden Krankheit widersetzt hat und allen Gesetzen zum Trotz heute lebendiger und energievoller lebt, als je zuvor. Und diesen Menschen möchte ich heute vorstellen.

Cornelia Stemberger:  Liebe Birgit Maria, es ist mir eine große Freude dieses Interview mit Dir zu führen. Auf diesem Weg haben wir zwei die Möglichkeit, Lesern Deines Buches noch mehr Einblicke in Deine Geschichte zu gewähren und die Menschen zu erreichen, die Dein Buch noch nicht entdeckt haben. Du bist mit 35 Jahren an einer Herpesencephalities erkrankt. Mir persönlich sagte diese Krankheit nichts, bevor ich Dich kennen gelernt habe. Magst Du für unsere Leser eine kurze Einführung in diese Art von Krankheit machen, so dass wir alle auf einem gleichen Wissensstand über diese Krankheit, deren Symptome, Krankheitsverlauf und übliches Ende sind?
 
Birgit Maria:  Hallo liebe Cornelia, erst mal herzlichen Dank für die Möglichkeit, hier zu sprechen. Darüber freue ich mich, weil wir – meine Familie und ich – das Gefühl hatten, dass diese von uns erlebte Geschichte anderen Menschen Mut machen kann, sie bereichern kann, sie vielleicht auch auf ihrem Weg unterstützen kann. Deswegen haben wir uns ja auch entschieden, dieses Buch zu veröffentlichen.

Aber nun zu deiner Frage.

Eine Herpesencephalitis ist eine Gehirn-Entzündung, hervorgerufen durch Herpesviren. Diese Viren sind weit verbreitet, und normalerweise trägt sie jeder Mensch mit sich. Viele Menschen kennen diese Virenart z.B. durch Bläschen an den Lippen. Dass Herpesviren im Gehirn agieren, ist jedoch äußerst selten. Selbst eine Gehirnentzündung gilt als selten. Wesentlich häufiger trifft man auf eine Hirnhautentzündung. Diese nennt sich Meningitis, im Gegensatz zur Gehirnentzündung mit der medizinischen Bezeichnung Encephalitis. Auf Grund der Symptome, die sich durchaus wie eine schwere Grippe darstellen können, und auf Grund der Seltenheit, wird eine solche Erkrankung jedoch manchmal nicht sofort erkannt. Da es sich um einen Virus handelt, also mit Antibiotika nichts auszurichten ist, gilt diese Krankheit als nicht heilbar.


Die Aussage, die man uns damals gab, hieß: ca. 80 % der Patienten mit dieser Diagnose würden sterben. Zudem lautete die medizinische Prognose: Alles, was man „verloren“ hat, ist nicht wieder herstellbar, die überlebenden Patienten wären also den Rest ihres Lebens geistig behindert.
 
Cornelia Stemberger:  Das war ja eine heftige Diagnose, die der Arzt Dir in Aussicht gestellt hat. Ich kann mir gut vorstellen, das Dich diese Worte ganz schön geschockt haben, richtig? Das ganze bisherige Leben steht auf einmal Kopf und die Gedanken entwickeln einen Sog, der einen immer mehr abwärts zieht. Ich selbst habe mit 21 Jahren die Diagnose Muskelkrebs bekommen, mit der Aussicht spätestens in 5 Jahren im Rollstuhl zu sitzen. Darauf bin ich erst mal in ein tiefes Loch gefallen. Ich kann also ein Stück weit nachvollziehen, wie Du Dich gefühlt haben musst. Was hat Dir die Kraft gegeben, Dich der Krankheit zu stellen und ihr regelrecht zu trotzen? Vor allem mit dem Hintergrund, dass Dich die Ärzte ja wirklich aufgegeben hatten. Du hattest ja von Seiten der Schulmedizin wenig Unterstützung, da diese kaum Erfolgserlebnisse verbuchen konnten. Und anders als bei mir, wo es sich zum Glück um eine Fehldiagnose handelte, war Deine Diagnose richtig. Du hattest tatsächlich eine Herpesencephalities. 80% der Patienten sterben, der Rest bleibt geistig behindert. Du hast allen das Gegenteil bewiesen: Du „Lebst“ und Du bist „Geistig“ völlig fit. Was war der Schlüssel Deiner Kraft?
 
Birgit Maria:  Ja, ich lebe, und mir geht es gut. Aber zuerst einmal muss ich richtig stellen, dass zu dem Zeitpunkt, als die Diagnose Herpesencephalitis gestellt wurde, ich schon sieben Monate hinter mir hatte. Die Entzündung in meinem Gehirn war laut dem behandelnden Neurologen bereits in einen chronischen Zustand übergegangen.

Ich hatte bereits alles verloren. Das Denken, Lesen, Schreiben, das Sprechen. Ich konnte nichts mehr und lag nur noch im Bett, wurde künstlich ernährt. Das, was mein jetziges Erinnern möglich macht, das ist die Tatsache, dass ich alles was passierte, auf andere Art und Weise wahrnahm. Ich hörte, sah, verstand, integrierte auf Wegen, die nichts mit den bekannten fünf Sinnen zu tun haben, denn das komplette physische Dasein funktionierte nicht mehr. So war es auch zum Zeitpunkt der Diagnose kein Denken, das mich hinab ziehen konnte, oder mich in ein Loch fallen ließ. Vielmehr nahm ich durchaus wahr, welche Diagnose gestellt worden war, erschrak auch, doch zugleich hinderte es mich nicht daran, noch mehr zu wollen.
Ich schaffe das. Das "sagte" ich mir immer wieder. Das fühlte ich in mir. Und wenn es mir doch ab und an verloren ging, weil die Verzweiflung sich breit machte, dann holte ich mir das so schnell wie möglich wieder zurück.

Es war ein Austausch mit mir selbst - in mir drin, ein Austausch mit Gott - in mir drin. Denn Worte und Gedanken waren nicht möglich. Man gab mir Zovirax als Infusion, und mit meiner Unterstützung - einem Arbeiten an mir, in mir drin - gelang es, dass die Viren abgetötet werden konnten. Wie ich dabei vorging, führt hier ein bisschen zu weit, um es zu erklären. In meinem Buch beschreibe ich es jedoch recht ausführlich. Alles was ich verloren hatte, war jedoch, trotz der abgetöteten Viren, noch nicht wieder zurückgewonnen. Alles Verlorene war immer noch verloren. Das Chaos in mir, in meinem Körper, meinem Sein, das Erschöpftsein, das Nicht-Präsent-Sein meiner fünf Sinne, war unendlich. Mein Neurologe sagte dazu auch klipp und klar, dass man hierzu aus medizinischer Sicht nichts mehr tun könnte. Denn verloren gilt als verloren.
 
Cornelia Stemberger:  Wenn ich Dich nun richtig verstanden habe, war Dein Schlüssel zum „ich schaffe das“ also ein Austausch in Dir drin, ein Austausch mit Gott. War es Gott im Sinne einer uns bekannten kirchlichen Institution oder wie sah Dein Gott in Dir aus? Kann ich mir Deinen Glauben als religiös vorstellen oder wie würdest Du ihn beschreiben?
Und neben Deinem Austausch mit Gott, wie kann ich mir den Schritt von der Verzweiflung zurück in den Glauben „das schaffe ich“ vorstellen? Du konntest doch mit niemanden im Außen reden oder Dich austauschen. Mir helfen in  Verzweiflungs-situationen oft gute Freunde oder meine Familie, die mir dann einen wichtigen Hinweis schenken und der hilft mir dann, mich wieder aus der Verzweiflung zu lösen. Kann ich mir Deinen Austausch mit Gott als ein Gespräch mit Gott vorstellen? War er Dein Anker?
 
Birgit Maria:  Aus meiner Wahrnehmung gibt es nur einen Gott - ein Sein, das sich das Göttliche nennt - unabhängig von jeder Religion oder Philosophie. All das, was sich uns vielleicht zeigt als Engel, Erzengel, oder auch auf andere Art und Weise, unsere Erde, das Universum, sogar jeder Mensch… ist Teil dieses Göttlichen, oder vielleicht anders ausgedrückt, ein Teil-Aspekt dieses wahrhaft Göttlichen. So wie ich auch heute in meinen Gebeten nicht Worte nutze, um in Austausch mit meinem Vater zu gehen, so tat ich das auch nicht, als ich noch krank war.

Dieser Austausch ist ein reines Empfinden/ Wahrnehmen, ein Fühlen in seinem Innersten, ein "Gespräch" auf einer Ebene, wo der physische Körper nicht mehr vonnöten ist. Es ist ein Senden und Empfangen auf einer Ebene, die die Feststofflichkeit nicht mehr braucht. Die Momente, wo doch Verzweiflung oder Angst für mich wahrnehmbar wurde, waren diese Momente, wo ich wieder einen Hauch mehr in meinen feststofflichen Körper "zurück rutschte", mich also dem irdischen Dasein wieder für einen Moment annäherte.

Und somit war es auch möglich, dass plötzlich auch wieder Emotion eine Rolle spielte. Dieses Lichtvolle, dieses Sich-Aufhalten in Bereichen, die nicht mehr dem Menschlichen zugeordnet werden können, bedeutet ein Sein in reinster Liebe, ein gemeinsames Sein mit allem was dieses Lichtvolle ausmacht, ein Austausch auf eine Art und Weise, die reinster Liebe entspricht. Ich war Teil dieses Ganzen, das da die Unendlichkeit ausmacht. Und auf dieser Ebene fand auch mein Austausch mit dem Göttlichen statt. Und hier wurde mir auch klar vermittelt: Du schaffst das. Geh zurück. Du schaffst das. Wir sind an deiner Seite. Wir, dieses Lichtvolle, dieses Göttliche, begleiten dich, führen dich, unterstützen dich. Geh zurück und hole dir dein Leben zurück.

Ja, Gott war mein Anker. Und er ist es noch immer. Mein Austausch mit dem Göttlichen findet auch heute noch auf genau diese Art und Weise statt. Ohne hätte ich es nicht geschafft. Und ohne würde ich auch heute nicht leben. Wenn du es so ausdrücken willst, dann sage ich: JA, Gott ist mein Anker.
 
Cornelia Stemberger:  Durch das Koma und dem Totalausfall Deines physischen Körpers hast Du auf eine andere Art und Weise wahrgenommen. Du hast Dich von den Emotionen, zu denen ja auch Schmerz, Wut und Trauer gehören, tatsächlich abgrenzen können? Kann ich das als eine Art Neutralität bezeichnen, aus der Du Dir dann die ganze Situation ansehen, fühlen oder wie auch immer wahrnehmen konntest? Hat diese „Neutralität“ Dir den Weg zu Deiner innersten reinen Liebe eröffnet? Und kann ich diese reine Liebe mit dem göttlichen Licht, dem inneren Kind und/oder der Göttlichkeit in uns gleichsetzen? Ist der Anker, den wir Menschen meist im Außen suchen tatsächlich in uns selbst vorhanden? Die meisten Menschen wenden sich meist nur an Gott, wenn es ihnen „schlecht“ geht. Und sie denken, die Hilfe wird von außen kommen. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann ist die Heilung in uns selber vorhanden. Wusstest Du das vor Deiner Erkrankung? Hattest Du schon immer die Verbindung zu Deiner Göttlichkeit und dieser, für die meisten von uns unbekannten Wahrnehmung?
 
Birgit Maria:  Dieses Im-Licht-stehen ist tatsächlich ein Zustand der Neutralität. Und dieses lässt sich auch leben. Selbstverständlich war die Zeit meiner Erkrankung auch Schulung dahingehend, dieses Liebevolle auch jetzt in diesem HIER und JETZT so leben zu können, dass ich es in meinen Alltag integrieren kann.

Ob ich schon immer Verbindung hatte zu "meiner" Göttlichkeit, fragst du. Ist es "meine" Göttlichkeit? Aber ich möchte es so beantworten: Ja, ich hatte von Kindheit an eine starke Verbindung zu diesem Göttlichen.  Es gab viele Zweifel, da mir als Kind und Heranwachsende die katholisch geprägte Erziehung vermittelte, dass Gott oft zürnen würde, mit einem "böse" wäre. So musste ich erst lernen, für mich zu definieren und heraus zu finden, wie fühlt sich dieses Göttliche tatsächlich an, wie fühle ICH es.

Und es gelang mir, diese Verbindung und diesen Austausch zu dieser Geistigen Welt mehr und mehr zu vertiefen und auch zu leben. Während meiner Erkrankungen (es gab ja mehrere) habe ich im Besonderen gelernt, beides gleichzeitig wahrzunehmen, dieses irdische Dasein mit all dem, was das Menschsein ausmacht, und zugleich diese Ebene des Göttlichen, wo Zeit und Raum nicht existiert.

Dies jetzt leben zu können, in dem Wissen, dass es unnötig geworden ist, noch einmal zu erkranken, ist für mich eine unglaubliche Bereicherung. Es bedeutet Ruhe, Gelassenheit, Frieden und Liebe. Es bedeutet aber auch Freiheit. Keine Angst mehr. Und vor allen Dingen FREUDE. Ja, Heilung ist in uns.

Cornelia:  Du hast Dein „Krankheitserlebnis“ und den Weg der Heilung in Deinem Buch „Fünf Jahre ohne Zeit“ sehr ausführlich beschrieben. Der Leser wird in die Emotionen und Ereignisse „entführt“ und erlebt Deinen Weg hautnah mit. Ich war tief berührt von Deinem Buch. Viele Menschen, die ich kenne, nutzen diese Erfahrungen dazu, eine eigene Heilmethode zu kreieren und dann anderen Menschen einen Weg zur eigenen Heilung zu zeigen. Wie ist das bei Dir? Kannst Du durch Deine Erfahrung anderen Menschen Heilung zeigen? Was war Dein Beweggrund Deine Geschichte und Dich selbst öffentlich zu machen? Gibt es eine Botschaft, die Du den Menschen mitteilen möchtest?
 
Birgit Maria:  Ich gehe mit dieser meiner Geschichte an die Öffentlichkeit, weil ich glaube, dass sie vielen Menschen Mut machen kann, ihnen Kraft spenden kann.

Und du hast Recht, ich arbeite seitdem intensiv mit Menschen. Sie kommen zu mir, um Heilung zu finden. Aber auch um zu lernen, wie sie selbst vorgehen könnten. Gemeinsam mit meinem zweiten Mann habe ich ein Zentrum geschaffen, in dem wir in Einzelstunden, aber auch in Seminaren und Workshops, die Menschen die zu uns kommen schulen, sie unterstützen, sie lehren, und sie auf ihrem Weg zum Heilsein begleiten.

Unser Anliegen ist es, die Menschen wissend sein zu lassen. Meine Botschaft lautet: Du Mensch, Du bist wesentlich stärker und kraftvoller, als du vermutest. Du bist ein Kind Gottes. Glaube an dich, und öffne dein Herz für die Schönheit und Freude des Lebens, denn diese Schönheit und Freude ist auch für dich. Sie gibt dir Kraft, sie vermittelt dir Liebe. Und du wirst den Mut finden, deine Entscheidungen zu treffen und so deinen ureigensten Weg zu gehen. Gehe in Liebe. Und du wirst heil sein.
 
Cornelia Stemberger:  Das sind sehr schöne Wort zum Abschluss. Ich danke Dir für dieses sehr offene Interview. Und ich freue mich sehr, Deine Botschaft auch über meiner Kolumne in die Welt tragen zu dürfen. Wenn ein/e Leser/in nun mehr über Dich wissen möchten oder sogar Kontakt aufnehmen mag, wäre das möglich und wenn ja wie können Sie Dich erreichen?
 
Birgit Maria:   Kontakt aufzunehmen mit mir geht an sich am besten per email  über kontakt@birgit-maria-niedner.de. Wer natürlich etwas mehr erfahren möchte über mich oder auch über unsere Arbeit, kann gerne mal auf den Internet-Seiten stöbern. Meine persönliche Seite heißt www.birgit-maria-niedner.de, die Seite unseres Zentrums nennt sich www.mangata.de.

Wirklich tieferen Einblick über mich erhält man aber tatsächlich erst über dieses Buch „Fünf Jahre ohne Zeit“. Denn hier schreibe ich über fünf Jahre meines Lebens, die tatsächlich geschehen sind. Und hierbei freue ich mich vor allem Dingen darüber, dass es nicht unbedingt nur spirituell interessierte Menschen begeistert. Viele andere Menschen, die mit spiritueller Thematik normalerweise nicht in Berührung kommen, sind laut ihrer eigenen Aussage tief berührt.
Vor allen Dingen aber scheint das, was mir ein Anliegen war, nämlich den Lesern damit Mut zu machen, ihnen Lebensfreude zu vermitteln, tatsächlich zu funktionieren. Dies empfinde ich als Bereicherung, und dafür bin ich unendlich dankbar.

Doch nun möchte ich mich gerne bei dir bedanken für dieses nette Gespräch. Den Lesern dieses Interviews (oder auch des Buches) möchte ich noch sagen: Auch euch danke ich. Für euer Interesse, eure Aufmerksamkeit, euer Wohlwollen. Denn die Flut der Informationen in unserer heutigen Zeit ist unendlich. Herauszufinden, was ist das, was für mich von Wert ist, mich bereichern kann, mir auf meinem Weg vielleicht Stütze sein kann, ist nicht leicht.

In diesem Sinne wünsche ich allen eine wundervolle, bereichernde Zeit, vor allen Dingen aber Freude – am Leben, an der Sonne,  an der Welt ... und an und mit sich selbst.
Herzlichen Gruß.

Quellenangaben zu Fotos:
Portrait - Birgit Maria Niedner: Birgit-Maria Niedner





   







Cornelia Stemberger

Cornelia Stemberger wurde im April 67 als rheinische Frohnatur in Düsseldorf geboren.

Zurzeit ist sie als freie Journalistin mit dem Lebensziel unterwegs, ihr Wissen und ihre (Lebens-)Erfahrungen mit vielen Menschen zu teilen.

Durch die frühe Trennung von Ihrer Mutter suchte sie nach einem Weg, der ihre Schmerzen lindern konnte. Die Tiefenpsychologie, die sie im Gymnasium kennenlernen durfte, war der Einstieg in das Wissen, dass es da noch mehr gibt, als körperliche Krankheiten.

Mit 21 wurde bei ihr Krebs diagnostiziert, und es wurde ihr immer klarer: „Dein Körper will Dir etwas sagen.“ Doch der stur-schädelige Widder in ihr führte sie von einer Wand zur nächsten. Solange, bis die Wand zu dick wurde und das „Aufstehen“ nicht mehr ging.

Die Scherben ihrer Scheidung waren die Wende. „Jetzt ist es 5 vor 12, deiner Seele Aufmerksamkeit zu schenken“.

Und ihre Seele hatte viel zu erzählen. Bis heute ist sie mit einer kindlichen Neugier ausgestattet und absolut offen für alles, was diese Welt ihr an Möglichkeiten der Seelenheilung zu bieten hat. Sie schaut sich alles an und entscheidet dann, was ihr persönlich gut tut. Alles hat seine Berechtigung. Umso schöner, dass Gott uns mit Wahlfreiheit und dem Verstand gesegnet hat.

So entschied sie sich Anfang 2007, eine tibetische Heilmethode namens „Prananadi“ zu erlernen. Dies, gekoppelt mit den Informationen von Robert Betz und einem soliden Basiswissen über Energiearbeit von Mangata®, stellt derzeit ihre ganz persönliche und individuelle Mischung dar, ihren Alltag in Liebe und in ihrer Mitte zu leben.

So kann jeder für sich selbst entscheiden, „was tut mir gut und was nicht“.

Über ihren Job als Anzeigenfee der Connection Magazine hat sie wunderbare Kontakte zu vielen verschiedenen Menschen und deren Heilwege bekommen. Und immer wieder aufs Neue begegnet sie interessanten Menschen und deren Geschichten, die oft genug so außergewöhnlich und interessant sind, dass es ihr eine Freude ist, diese Menschen interviewen zu dürfen.


Cornelia Stemberger
Freie Journalistin/PR

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