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Zitat des Tages
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selbst

Lieber Gott,
ich weiß wer Du bist, aber ich weiß nicht wer ich bin. Du bist so groß und so unendlich und ich dagegen so klein, so begrenzt. Deine Taten sind so liebevoll allumfassend und großartig, dass ich meine dagegen vergessen kann. Wenn ich Dich anschauen will, sehe ich nur das Unmittelbare vor mir, aber nicht Dich in ganzer Größe. Ich möchte Dich so gerne erfahren und stehe mit meinem Schatten vor mir selbst. Dann bin ich wieder da, wo schon so oft und weiß gar nicht wo ich hin soll. Wenn ich doch nur so wie Du sein könnte, so groß und so unendlich, dann würde ich die Welt in meine Hände nehmen und sie ganz zart streicheln.Ich würde jeder Zelle, die in der Welt lebt, ansprechen und sagen, dass sie sich keine Sorgen machen müssen, dass alles Richtige und alles zu seiner Zeit am richtigen Ort passiert. Und wenn ich eine klitzekleine Zelle entdecken würde, die sich so klein und unbrauchbar vorkommt, so würde ich zu ihr sagen,dass ich sie liebe und dass ich durch sie erst so groß sein kann.


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Geschenke der Angst
Birgit Kratz
                  
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Angst ist ja nun das letzte, wonach wir uns sehnen. Trotzdem machen wir diese Erfahrung. Wozu soll es gut sein, wenn wir erstarren und kaum noch atmen?

Vielleicht möchte uns die Angst beschützen? Vielleicht möchte sie, dass wir in Sicherheit sind. Nicht zu atmen, hat schon einen Sinn, wenn wir uns in Gefahr befinden: Wir werden unhörbar, während wir besser hören können. Wenn wir uns nicht bewegen, werden wir unsichtbar, während wir besser sehen können.

Kann sein, dass wir, ohne dass es uns bewusst ist, außerordentlich feine Sensoren entwickelt haben, die uns warnen wollen, wenn etwas nicht stimmt.

Warum sollten wir in solchen Momenten, wo Erstarren und Luftanhalten scheinbar aus heiterem Himmel geschieht, nicht ganz genau schauen, was um und in uns wirklich gerade passiert?

Vielleicht erweist sich unser Selbst-Schutz-Insitinkt als gar nicht schlecht, und wir könnten unsere Kommunikation damit verfeinern? Gerade so, als hätten wir einen super ausgebildeten Spürhund geschenkt bekommen, von dem wir aber noch gar nicht wissen, WOFÜR er eigentlich nach allen Regeln der Kunst ausgebildet wurde.

Vielleicht könnten wir mit unserer Hochsensibilität einfach intelligenter umgehen, wenn wir mehr bewusste Erfahrungen damit sammeln?

Viel Freude am Erkunden der eigenen feinen Wahrnehmung wünschen

>> Birgit & >> Thomas Kratz

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