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Es wär so leicht,
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Kriya-Yoga, Leben aus dem höchsten Blickpunkt
Roy Eugene Davis
Wir sind hier aus göttlicher Absicht. Es ist kein Zufall, dass wir in dieser Welt sind. Wenn wir unseren Lebenszweck erkennen, können wir zielstrebig und voller Hingabe dem höchsten Ziel entgegen gehen. Wir sind hier um SELBST-Verwirklichung zu erlangen, und wir sind hier, um anderen bei der Erfüllung ihrer Bestimmung zu helfen. Wir sind hier, um Mitarbeiter Gottes zu sein. Wenn der Weg noch nicht klar ist, verzage nicht. Es ist möglich, deinen dir bestimmten Lebenszweck zu erkennen. Im Gebet kannst du das Tor zu tieferen Bewusstseinsschichten öffnen, so dass sich innewohnendes Wissen offenbaren kann. Durch Gebet kannst du Gottes Wirksamkeit in dein Leben einladen, so dass dir dein Weg bewusst wird.
                  
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Roy Eugene Davis, direkter Schüler von Paramahansa Yogananda. Quelle: Harald Reiske.
Wenn wir in unserem Leben stets das höchste Ziel vor Augen haben, werden wir all das an uns heranziehen, was wir benötigen, um in unseren Unternehmungen erfolgreich zu sein. Aber haben wir nicht alle schon Menschen kennen gelernt, die den richtigen Weg in ihrem Leben zu kennen scheinen und dennoch unfähig sind, ihre schöpferischen Fähigkeiten zum Ausdruck zu bringen und ihre Träume zu erfüllen? Es gibt viele gutgesinnte Menschen, die noch an Begrenzungen leiden, sei es aufgrund eines negativen Selbstbildes, aus Angst vor Fehlschlägen, aus Angst vor Erfolg oder aus Angst davor, mit dem Stoff dieser Welt umzugehen. Wenn Geist und Gemüt erneuert sind, werden diese Ängste verschwinden und eine bejahende Selbsteinschätzung wird an die Stelle des negativen Selbstbildes treten.

Sind wir einmal von den uns früher begrenzenden mentalen und emotionalen Hindernissen befreit, können wir voller Begeisterung in den Fluss schöpferischen Lebens und Ausdrucks eintauchen. Wir haben den freien Willen zu planen, Möglichkeitsdenken einzusetzen, zu visualisieren, zu träumen und wir haben die Freiheit mit anderen in Verbindung zu treten, die unsere Vorstellungen teilen.

Denken wir daran, dass die Quelle aller Versorgung grenzenlos ist. Es gibt nur die Energie Gottes, die sich als der universelle Lebensprozess zum Ausdruck bringt. Energie ist ohne Anfang und ohne Ende – sie verändert nur ihre Form. Aus der Formlosigkeit treten Formen in Erscheinung, und diese Formen lassen letztendlich ihre Energie wieder in den formlosen Bereich Reinen Bewusstseins zurück fließen. Aufgrund dieses Wissens sollten wir nie wieder in Begrenzungen denken.

Wenn wir für den allgegenwärtigen Strom des Lebens offen sind, wird er in unserem Leben unaufhörlich fließen. Dieser Strom des Lebens umgibt uns und ist auf Seelenebene bereits in uns. Auf Seelenebene sind wir eins mit dem unendlichen Wesen Gottes. Auf der Ebene des Geistes sind wir eins mit dem in der Schöpfung wirkenden Geist Gottes. Wenn wir das nicht wissen und dessen nicht gewahr sind, leben wir oberflächlich dahin, leben ein klägliches Leben und versäumen den wahren Zweck, weshalb wir in einem menschlichen Körper auf dieser Welt sind.

Die ganze Schöpfung wurde möglich, weil Gott sein Bewusstsein und seine Energie als das Universum zum Ausdruck brachte. Im Johannesevangelium, Kapitel 1, Vers 3 steht: „Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.“

Die Wirklichkeit Gottes erscheint als alles was ist, und da wir besondere Ausdrucksformen Gottes sind, haben wir vollkommenen Zugang zur gesamten Schöpfung. Es steht uns alles zur Verfügung, da alles vorhanden ist. Mit der Zeit werden wir lernen wie man mit den Kräften des Universums zusammenarbeitet und wie man das, was uns zur Verfügung steht, weise nutzen kann. Der erste Schritt in diese Richtung ist in eine bewusste Beziehung mit Gott zu treten, wie auch immer es uns im Augenblick möglich sein mag.

Manche stellen sich die Frage, warum sie beten sollen. Wir beten, um mit Gott in Verbindung zu treten. Wenn diese Verbindung mit Gott nicht erfahren wird, dann ist unser Gebet eine Bitte an Gott, etwas für uns zu tun. Sind wir jedoch mit Gott vereint, so werden wir offen dafür sein, dass Gott mit uns und durch uns wirkt.

Solange wir uns von Gott entfernt fühlen, hat es wenig Sinn, Gott zu bitten, er möge etwas für uns tun. Trotzdem sind viele Menschen damit erfolgreich, weil auf einer tieferen Ebene des Bewusstseins eine Verbindung mit Gott existiert. Der erste Schritt besteht also darin, für ein bewusstes Gewahrsein der Gegenwart Gottes zu beten. Wenn diese erfahren wird, finden wir es oft nicht mehr notwendig weiter zu beten, weil sich Gottes Gnade in zunehmendem Maße offenbart. Gnade ist die Wirksamkeit Gottes in unserem Leben, die uns wandelt und erlöst. Gnade ist der evolutionäre Strom der Schöpferkraft, der uns zu unserem höchsten Wohl trägt. Wenn wir im Strom der Gnade sind, so erleben wir wie sich Türen öffnen, sich die Wahrheit offenbart und Wunder geschehen.

Falls wir ratlos sind und nicht wissen, wie wir Kontakt mit Gott herstellen sollen, können wir immer um das Gewahrsein der Gegenwart Gottes beten. Wenn wir dies ohne Unterlass tun, so werden auch wir sicher Gottes Gegenwart erfahren. Das Wirken Gottes wird dann in uns den Gebetsvorgang leiten und wir werden intuitiv wissen, wie wir beten sollen und wofür. Wenn wir nicht richtig beten, nicht hingebungsvoll oder mit reinem Herzen, erfahren wir oft keine Ergebnisse. Genauso kann es sein, dass unser Gebet erfolglos ist, weil wir es zu früh beendet haben - das heißt, noch bevor wir unbewusste Widerstände und unsere geistige Ruhelosigkeit überwunden haben.

Jeder kann aus dem täglichem Gebet nur Nutzen ziehen. Religiöse Führungspersonen beten, um offen und empfänglich für Gottes Führung zu sein. Geschäftsleute sollten beten, um zu erkennen, wie sie den Menschen einen wahren Dienst leisten können. Es gibt Tausende von erfolgreichen Geschäftsleuten, die bestätigen, dass sie ohne Gebet, ohne eine wirksame Beziehung zu Gott, nicht so erfolgreich wären. Unabhängig von deiner Stellung im Leben, unabhängig von deinem Beruf, kann Gebet dein Leben nur bereichern. Auch Kinder sollte man lehren wie man betet, damit sie emotional reif werden, sodass sie richtige Entscheidungen treffen können.

Schreibe deine Gebetswünsche und Ziele auf. Bete um das Gewahrsein der Gegenwart Gottes. Glaube daran, dass deine Gebete beantwortet sind. Sei innerlich glücklich und dankbar. Lebe in vollkommenem Glauben.







Roy Eugen Davis ist einer der wenigen noch lebenden direkten Schüler des bekannten indischen Yogi Paramahansa Yogananda, der die Philosophie und Praxis des Kriya Yoga als erster im Westen lehrte. Bereits 1951 wurde Roy Eugene Davis von Yogananda persönlich als Lehrbeauftragter für Kriya Yoga ordiniert. Er ist Gründer und Direktor des Center for Spiritual Awareness, einem Yogazentrum in Lakemont/USA, in dem das breite Spektrum des Kriya Yoga gelehrt wird. Roy Eugene Davis ist Verfasser zahlreicher inspirierender Bücher und lehrt weltweit den Weg des Kriya Yoga.


Roy Eugene Davis kommt im April 2009 noch einmal zu einem Seminar nach Deutschland, um Kriya-Yoga jedem aufrichtigen spirituell Suchenden zu lehren. Nutzen Sie die besondere Gelegenheit diesem großen Kriya-Yoga Meister zu begegnen:


Termine:
Kriya-Yoga-Seminar mit Einweihung mit Roy Eugene Davis:
Fr. 17.4 – So. 19. April 2009 im Kloster Aldersbach bei Passau


Kriya-Yoga-Seminar mit Einweihung mit Harald und Marlies Reiske:
Fr. 02. – 04. Januar 2009 im Kriya-Yoga-Center in Passau


Marlies und Harald Reiske leiten das Kriya-Yoga-Center-Deutschland mit Sitz in Passau. Sie sind seit 28 Jahren persönliche Schüler von Roy Eugene Davis und wurden 1989 ordiniert und zum Lehren des Kriya Yoga autorisiert.


Anmeldung und Info:
Kriya-Yoga-Center Deutschland
Brunngasse 5
94032 Passau
Tel. 0851-54283, Fax 0851-7561360
www.kriya-yoga.de
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