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Cornelia Stemberger
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Cornelia Stemberger

Ich lausche den Botschaften meines Herzens



Beruf oder Berufung?
In meinen 42 Lebensjahren habe ich schon einiges an „Berufen“ ausprobiert. Schon während meiner Schulzeit probierte ich einiges aus. So durfte ich über einige Jahre in einem kleinen Blumenladen viele Erfahrungen über die Arbeit an sich machen. Später als Verkäuferin in einer Modeboutique dann über Mode und die unterschiedlichsten Menschentypen.

Nach dem Abitur machte ich ein Schreinereipraktikum fürs Architekturstudium, um dann festzustellen, dass es mir überhaupt nicht lag, gerade und ordentliche Linien zu ziehe. In den Semesterferien hatte ich, wie üblich, fleißig bei einer Computerfirma gejobbt und bekam dort ein tolles Jobangebot im Marketing. Der Geschäftsführer war sich sicher, dass ich das Zeug dazu hatte.

Also begann ich ohne Ausbildung (und das in Deutschland) meine Karriere als Marketing und PR Frau. Mein damaliger Chef lag richtig, ich war gut. Allerdings auch sehr jung und vor allem sehr ehrlich mit meiner Meinung. Wenn mir also etwas nicht passte, dann sagte ich es gerade und sehr unverblümt heraus. Diplomatie war nicht meine große Stärke.

Stark war ich in meinen Glauben an mich selbst und somit wechselte ich die Stelle (immer noch ohne Ausbildung in diesem Beruf!), wenn ich mit meinem Chef nicht mehr konform ging. Ich war erfolgreich. bis ich dann mit 22 Jahren schon so mit Arbeit, Termindruck und Aufgaben zugeschüttet war, dass sich mein Körper auf seine Weise den Ausgleich verschaffte.

Nach 3 Monaten Krankenhausaufenthalten, zuletzt in der Onkologie, durfte ich dann mit der Diagnose Muskelkrebs - nicht heilbar, nach Hause. 5 Jahre gaben mir die Ärzte bevor ich den AOK Shopper beantragen sollte. Mein Chef beschloss, ich sei schon jetzt nicht mehr belastbar und schenkte mir die Freiheit. Was gibt es Schöneres, als sich auf dem Motorrad die Luft um den Kopf wehen und die Gedanken fließen zulassen? Das tat ich eine kurze Weile, bis ich eine Lösung für mich und meine Zukunft hatte. Schneidern kann ich auch vom Rollstuhl aus.
Gedacht – getan.

Also war mein nächster Job eine fundierte Ausbildung zur Damenschneiderin im Handwerk. 3 Jahre und eine Zusatzausbildung als Schnittdirektrice hinterher und schon konnte ich meinen Entschluss, nie mehr für andere zu arbeiten in die Tat umsetzen. Meine Selbstständigkeit für Brautmoden und Eventmanagement für Hochzeiten und Firmenfeste war geboren. Der AKO Schopper blieb wo er war, ich hatte einen anderen Weg gefunden.

In 6 Jahren baute ich mir ein kleines Unternehmen auf, mietete mir eine Werkstatt mit Büro und Showroom an, kauft einen VW Bus und machte viele Brautpaare mit meinen kreativen Dekorationen und Brautkleidern sehr glücklich. Ein Höhepunkt war die, von mir organisierte Brautmodenschau auf der Königsallee in Düsseldorf. 6 Paare flanierten in Brautkleidern und Anzügen, alle selbst kreiert und genäht, über die Kö und verteilten meine Visitenkarten. Den Pressetext dazu ließ ich mir damals noch von Fachleuten schreiben. Da ahnte ich noch nicht, welches weitere Potential in mir steckt! Es war klasse und in der Rheinischen Post wurde ein großer Artikel mit Farbbild veröffentlicht.

Ich habe diese Zeit geliebt, bis zu dem Tag, an dem ich auf meinem Messestand der Krefelder Hochzeitsmess stand. Gerade meine eigene Ehe vor die Wand gefahren, konnte ich die verliebten Brautpaare nicht wirklich gut ertragen. Ich konnte dieses Gefühl des schönsten Tages im Leben nicht mehr fühlen und schon gar nicht mit den Paaren einen solchen Gedankengang in Fantasie wahr werden lassen. Ich bin wirklich nur gut, wenn ich an das glaube, was ich vermarkte. Und Hochzeiten standen gerade nicht auf meiner Glaubensliste.

Die Konsequenz daraus, mein Gewerbe wurde abgemeldet und im dichten Nebel meiner gegenwärtigen Umnachtung hatte ich auch vergessen, dass ich nicht mehr für andere arbeiten wollte. Ich bekam einen schnell wieder einen Job im Marketing und bevor ich mich eingelebt hatte, war die Firma Konkurs und ich wieder ohne Job. Der nächste Job kam auch wieder schnell und endete wieder im Konkurs. Und noch immer hatte ich nichts begriffen. Auch die längere Suchpause half mir nicht auf die Sprünge. Ich stand aufs Übelste auf meiner Leitung zur inneren Weisheit.

Dann schenkte mir das Universum die nächste Lektion in einem Delikatessengroßhandel. Ich baute eine komplett neue Abteilung auf. Ich war voll in meinem Element. Arbeitete 10-12 Stunden am Tag und genoss meinen Erfolg. Der Chef und ich kamen nach längerer Gewöhnungszeit gut klar. Ich hatte dazugelernt. Aber eben doch noch nicht alles. An dem Tag, als er für mich, die fähigste Mitarbeiterin auf unmenschliche Art und Weise aus dem Unternehmen schmiss, war mein Vertrauen zu ihm dahin.

Ich brauchte ganze 4 Wochen, dann hatte ich meine Kündigung in der Tasche. Für solche Menschen mag ich nicht arbeiten. Mein nächster Berufsstop war ein Pressevertrieb. Hier lernte ich viel über die andere Seite der Zeitschriften und Medienarbeit kennen. Die Kontakte, die ich dort knüpfte waren klasse. Der Chef und seine Art waren letztendlich dann wieder der Grund für mich zu gehen und so langsam dämmerte es mir.

Ich wähle mir meine Chefs selbst aus. Was sollte ich lernen? Und irgendwann machte es klick und ich war wieder an dem Punkt, an dem ich mir sagte, ich arbeite nur noch für mich und nur noch für Menschen, mit deren Philosophie ich mich gut fühle. Und dann kam Wolf Schneider in mein Leben und mit ihm das Schreiben. Auch er bot mir eine Anstellung an, doch hier hatte ich meine Lektion schon begriffen. Ich blieb mein eigener Chef und suche mir meine Kunden selbst aus.

So ist Wolf Schneider und seine Connection AG nun schon seit über 1 Jahr mein bester Kunde und ich kann immer selbst entscheiden, was und wie viel ich für ihn mache. In dieser Zeit, habe ich viel über meine Fähigkeiten und mein Potential erfahren. Ich habe über Connection wunderbare Kontakte zu lieben Menschen bekommen, so wie z.B. auch Thomas und Birgit vom Spirituellen Portal.

Mittlerweile betreue ich Verlage und Autoren, rezensiere und promote Ihre Bücher. Ich schreibe PR Texte, Seminarberichte, lese Texte und teile meine Eindrücke dazu mit. Für Birgit und Thomas mache ich einiges, da ich das Spirituelle Portal für eine großartige Idee halte. Das Beste an meinem jetzigen Beruf ist, das ich meine Berufung Menschen miteinander bekannt zu machen voll und ganz ausleben kann. Jeden Tag bekomme ich Texte, Ideen und Anregungen, zu denen mir mindesten ein Mensch einfällt, der davon profitieren kann. Und das macht super viel Spaß!

Gerne rezensiere ich Bücher, deren Botschaft ich höre und verstehe. Auch hier entscheide ich aus dem Herzen heraus. Mir liegt es fern, das persönliche Werk eines anderen Menschen öffentlich verreißen. Sein Herzblut steckt in diesem Buch und davor habe ich große Achtung. Es steht mit nicht zu, ein negatives Urteil über etwas zu fällen, dessen Bedeutung mir vielleicht verschlossen bleibt.


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